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Windows Defender mit Adware-Schutz

Wer bei der Installation eines Programms unachtsam ist, und nicht die Häkchen aus den vorhandenen Checkboxen entfernt, hat plötzlich zusätzliche Software auf dem PC, die nicht erwünscht ist. Der Windows Defender, das in Windows 10 integrierte Antivirenprogramm, kann durch einen Eintrag in der Windows-Registry zum Adware-Killer erweitert werden. Die schon installierte Adware wird nicht beseitigt. Eigentlich hat Microsoft diese Funktion für Unternehmensnetze vorgesehen, sie funktioniert aber auch bei Einzelplatzgeräten mit Windows 8.X und Windows 10. Warum diese Funktion nicht standardmäßig für alle Versionen von Windows freigeschaltet wird, gehört wohl zur Unternehmensphilosophie von Microsoft.

Defender verhindert Adware

Im Ausführen-Dialog gibt man "regedit" ein und öffnet damit den Registry-Editor. Man geht zu "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows Defender und legt hier einen Schlüssel mit dem Namen "MpEngine" an. Hier erzeugt man einen DWORD-Datentyp mit dem Namen "MpEnablePus" (32 oder 64 bit) mit dem Wert "1". Nach einem Neustart ist der Adware-Killer aktiv. Versucht ein Programm nun bei seiner Installation zusätzlich Adware auf dem PC zu installieren kommt folgende Meldung:

"Es wurde Schadsoftware gefunden.
Die Schadsoftware wird von Windows Defender entfernt."

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