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Xubuntu mit Docky

Als Betriebssystem rücken die verschiedenen Linuxdistributionen immer mehr ins Blickfeld. Der Einsatz von Xubuntu mit der Schnellstartleiste "Docky" ist besonders interessant und kostenlos. Xubuntu gehört zur Ubuntu-Familie, verwendet aber den Xfce-Desktop, der besonders ressourcenschonend ist. Deshalb läuft Xubuntu auch noch auf älteren Rechnern. Installiert man sich die Schnellstartleiste "Docky" dazu, hat man schnellen Zugriff auf die am häufigsten genutzten Programme.

Die Bedienung ist mittlerweile selbst für Anfänger akzeptabel. Werden überwiegend Officearbeiten durchgeführt oder im Internet gesurft, wird die Konsole nicht gebraucht. Eine kleine Zusammenstellung von wichtigen Linuxbefehlen (Linux-auf-einem-Blatt) im *.pdf-Format kann man sich hier herunterladen. Thunderbird ist als lokaler Email-Client installiert, und Firefox kann man sich vom Software-Center leicht nachinstallieren. Über die Aktualisierungsverwaltung erhält man die aktuellen Versionen aller Programme in einem Rutsch. Wer auf Windows nicht verzichten will, richtet sich ein Dualboot-System mit dem Bootmanager "Grub" ein.

Zuerst sollte Windows installiert werden, dann Xubuntu. Am Ende der Xubuntu-Installation wird "Grub" installiert. Wenn der Computer nun gestartet wird, kann aus einer Liste das OS gewählt werden, das man benutzen will. Wer viel unterwegs ist, und sein eigenes OS immer dabei haben will, kann Xubuntu auch auf einem USB-Stick installieren.

 

Xubuntu mit Docky

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